Ausgabe 05/1998

Wien: Semiramide 14.März, Konzerthaus

Autor: P. Blaha



Im leuchtenden Dreigestirn der italienischen Belcanto-Oper nimmt Gioacchino Rossini eine Sonderstellung ein. Seine Kunst ist stilisierter als diejenige eines Geatano Donizetti oder eines Vincenzo Bellini. Zwar fehlt es auch Rossinis Figuren...
Als Abonnent können Sie diesen Text direkt online weiterlesen. Bitte loggen Sie sich dazu ein.
Login für Abonnenten
Abo-Nummer:
Passwort:
Eingeloggt bleiben

Wenn Sie Ihre Abo-Nummer nicht zur Hand haben, finden Sie diese auf dem Adressaufkleber des Umschlages, mit dem Sie Ihre monatlichen Ausgaben erhalten. Es sind die ersten Ziffern links oberhalb Ihrer Adresse, zwischen dem ersten Sternchen (*) und dem Schrägstrich (/).

Kunden des ePaper-Abonnements erhalten Ihre Abo-Nummer gern auf Anfrage per Mail an unseren Aboservice.

Als Passwort verwenden Sie bitte Ihre Postleitzahl. (Dieses Passwort kann nach dem ersten Login geändert werden.)





Home | Kontakt | Impressum | Datenschutz